Dirndlkleider

Dirndlkleider stehen für einen langjährigen bayerischen Brauch. Ursprünglich wurde das Dirndlkleid von Bauernmädchen getragen. Typisch folkloristische Muster bedecken den hochwertigen Stoff.



Das Dirndl kleidete sich in der Vergangenheit in das altbewahrte Dirndlkleid, das zur Feldarbeit in Bayern genutzt wurde. Das heutige Dirndel existiert zwar immer noch aus Nostalgiegründen, aber natürlich nicht mehr in seiner ursprünglichen Form. Viele Modedesigner kreieren neue Versionen des wohl meist berüchtigten Volkskleides. So findet man hochwertige Stoffe wie Baumwolle, Seide oder Chiffon vor, die mit allerlei Accessoires versehen sein können.

Dirndlkleider verwandeln die konventionelle Frau in eine wahre Bayerin. Als Dirndel muss man nicht nur am Volksfest auftreten, aber kann auch, wenn man möchte in der Öffentlichkeit umherwandeln. Das Festtagsdirndl ist keine Schmach für die Menschen –aus der einstigen schlichten Bauerntracht ist ein richtiger Modeartikel geworden, der auch außerhalb von Bayern gerne angezogen wird. Wer sich ein Bild von der Kleidertracht der Bayern machen möchte, sollte sich zum entsprechenden Geschäft begeben.

Ein Dirndlkleid, welches ursprünglich ausschließlich dem Festtagsdirndl vorbehalten war, findet sich heute in fast jedem beliebigen folkloristischen Laden. Wer vor Ort nicht fündig wird, sich aber dennoch als ein Dirndel in der Öffentlichkeit sehen lassen will, der sollte sich im Internet umsehen. Geboten werden ihm eine Menge Shops, die verschiedene Arten von Kostümen im Sortiment führen. Von klassisch günstigen Artikeln bis hin zu hochwertig verarbeiteter Ware bietet sich alles an.

Die Dirndlmode ist groß im Trend. Nicht nur das Oktoberfestdirndl wird auf die Dirndlkleider zurückgreifen, aber auch jeder andere Mensch, der wenigstens ein wenig volkstümliches Interesse hegt. Ein einzigartiges Exemplar kann man sich auch nach Maßen fertigen. Hier sollte man allerdings gewarnt sein, das die Stoffe meist sehr teuer sind und daher man viel Geld beim Schneider lassen wird. Sicherlich wird der eigene Geldbeutel selbst für den Abnehmer bestimmen, was er kaufen soll.